training
[trai´ning] steht für Prozesse, die eine verändernde Entwicklung hervorrufen

 

Maßgeschneiderte Trainingskonzepte
Voraussetzung für den langfristigen Erfolg eines Trainings ist die Sicherstellung des Lerntransfers. Ziel ist es, die Teilnehmer zu befähigen, die erarbeiteten Wissensinhalte in ihre alltägliche Arbeit zu integrieren.
Dementsprechend werden hierbei verschiedene Komponenten, von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung eines Trainings berücksichtigt. Diese finden in einem Trainingszyklus Berücksichtigung.

Die Auftragsklärung und Analyse: Konkrete Ziele werden vereinbart
Im Gespräch mit dem Auftraggeber wird die aktuelle Situation geklärt, Erwartungen angesprochen und Ziele festgelegt. Bedürfnisse der Organisation als Ganzes werden identifiziert. Eine Jobbeobachtung und Feldanalyse ermöglichen einen Einblick in interne Abläufe und geben Aufschluss über den Bedarf der Belegschaft. Durch diese Bestandsaufnahme werden weitere Optimierungsmöglichkeiten fassbar.

Der Trainingsentwurf: Individuelle Entwicklung eines Konzeptes
Die gewonnen Informationen werden analysiert und ein bedarfsgerechtes Trainingskonzept entwickelt. Die genauen Inhalte, Trainingsziele und Methoden werden festgesetzt und die benötigten Ressourcen definiert. Feinabstimmungen finden statt, um einen optimalen Informationsfluss zu gewährleisten.

Die Durchführung des Trainings: Erfahrungen sammeln und Erlebnisse schaffen
Das Training wird mit einer wertschätzenden Haltung durchgeführt, welche die Teilnehmer aktiv in das Training einbindet. Durch die Möglichkeit, Dinge in einem geschützten und offenen Umfeld auszuprobieren, wird die Grundlage für effektives Lernen mit Freude geschaffen.

Die Evaluation: Instrumente zur Förderung des Lerntransfers
Um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, werden unterschiedliche Instrumente zur Erfolgskontrolle eingesetzt. Beobachtungen am Arbeitsplatz, Workshops vor Ort oder Follow-up-Trainings stellen Maßnahmen dar, um die Teilnehmer auch nach erfolgtem Training zu begleiten und bei der Umsetzung der Inhalte zu unterstützen.

Themenbausteine
„Wer nur einen Hammer besitzt, für den ist jedes Problem ein Nagel“
Um bedarfsgerecht handeln zu können und damit den Erfolg einer Weiterbildungsmaßnahme sicherzustellen, sind die Trainings modular gestaltet. So ist es möglich, jederzeit flexibel zu agieren und den Anforderungen der Praxis gerecht zu werden.
Die folgenden Bausteine stellen eine Auswahl an möglichen Inhalten eines Trainings dar und können
bedarfsgerecht ausgearbeitet werden.

Themen im Bereich Verkauf:
Beziehung zum Kunden aufbauen und Bedürfnisse ermitteln
Empathie und aktives Zuhören als Grundlage für eine gute Kundenbeziehung
Der Einfluss der Sprache auf die Gesprächsatmosphäre
Die Körpersprache als Spiegel für die eigene Einstellung
Kundenorientierte Produktpräsentation: Argumente des Kundennutzens
Erfolgreiches Führen von Preisgesprächen
Souveräner Umgang mit „Blockaden“ des Kunden: Einwände und Vorwände
Der erfolgreiche Verkaufsabschluss als Gewinn für den Kunden

Themen im Bereich Service:
Souveräner Umgang mit Reklamationen und Beschwerden
Schwierige Gesprächspartner: Von typischen Kunden und dem wertschätzenden Umgang mit ihnen
Positive Sprache als wichtiger Faktor für eine positive Atmosphäre

Themen im Bereich Telefontrainings:
Sicherer Umgang mit Reklamationen und Beschwerden
Die Sprache und Wortwahl am Telefon als wichtiges Element für einen optimalen Kundenservice
Die Stimme als Visitenkarte des Unternehmens
Die optimale Struktur der Auftragsannahme
Wege, negative Nachrichten kundenorientiert zu kommunizieren

Themen im Bereich Methodenkompetenz
Design und Vorbereitung von Präsentationen
Aktivierung und Einbeziehung der Teilnehmer
Professioneller Einsatz unterschiedlicher Methoden
Tipps zur Gestaltung und Visualisierungsmöglichkeiten
Die Körpersprache und ihre Wirkung

 

© robert schurtzmnann | www.polypixel.de